Infos zur Grabpflege

Die Auswahl an Sommerblumen ist von Natur aus schon wesentlich größer. Bestimmte Arten haben sich aber in den letzten Jahren als besonders geeignet erwiesen:

 Eisbegonie (Begonia semperflorens) findet sich häufig auf Grabstätten, da sie ausdauernd blüht und sowohl sonnige als auch halbschattige Standorte verträgt. Wer sich für Eisbegonien entscheidet, hat die Wahl zwischen den Farben Rot, Rosa und Weiß.

Fuchsien (Fuchsia) eignen sich besonders für Beete, die im Schatten oder Halbschatten liegen und ausreichend mit Wasser versorgt werden. Ihr Farbspiel reicht von Rosa-Weiß über diverse Pinktöne bis zum Rot-Violett.

Fleißige Lieschen (Impatiens walleriana) sorgen für üppige Blütenteppiche in den unterschiedlichsten Farben. Sie bevorzugen schattige oder halbschattige Plätze, um den ganzen Sommer immer neue Blüten hervor zubringen.

Knollenbegonien (Begonia tuberhybrida) mit ihren großen gefüllten Blüten gehören zu den Klassikern auf Friedhöfen. Ihr Farbspektrum reicht von Weiß über Rosa, Gelb und Orange bis zu kräftigem Rot. Allerdings sollten sie nicht in der prallen Sonne stehen. 

Im Herbst sorgt die Sommerheide (Calluna vulgaris) für Farbe in den Beeten. Sie ist absolut wetterfest und widersteht Regen, Sturm und Frost. Wenn die Beete im November mit Tannengrün eingedeckt werden, bleibt die Heide stehen, sodass auch im Winter einige Farbtupfer zu sehen sind.

Um die Blumenbeete auch im Winter in ansprechender Optik zu halten, werden sie gleichmäßig mit Tanne eingedeckt. Danach kann die Grabstätte mit Gestecken, Mooskissen oder Kränzen geschmückt werden.

 

Knollenbegonie und Eisbegonie

      

Stiefmütterchen       

     

Hornveilchen und Fuchsien

      

Calluna